{"id":24,"date":"2019-08-17T08:56:18","date_gmt":"2019-08-17T08:56:18","guid":{"rendered":"http:\/\/skgnoundaje.home.blog\/?page_id=24"},"modified":"2020-01-16T07:13:36","modified_gmt":"2020-01-16T07:13:36","slug":"story","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/skg-noundaje.de\/?page_id=24","title":{"rendered":"Foasends Story \/ Chronik"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/skgnoundajehome.files.wordpress.com\/2019\/08\/img_4178.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-72\" width=\"703\" height=\"527\" \/><figcaption> Eine\u00a0<strong>Narrenkappe<\/strong>\u00a0war im sp\u00e4ten Mittelalter und in der fr\u00fchen Neuzeit die typische\u00a0Kopfbedeckung\u00a0des\u00a0Narren. Heute wird auch eine im\u00a0Karneval\u00a0oder der\u00a0Fastnacht\u00a0h\u00e4ufig getragene\u00a0M\u00fctze\u00a0als Narrenkappe bezeichnet, die meist die Zugeh\u00f6rigkeit des Menschen zu einem bestimmten\u00a0Karnevalsverein\u00a0zeigt. Nicht selten l\u00e4uft die Narrenkappe nach oben hin \u2013 einem\u00a0Hahnenkamm\u00a0\u00e4hnelnd \u2013 zickzackf\u00f6rmig aus.   <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Narrenkappe\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Narrenkappe<\/a> <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Ein genauer Beginn der &#8222;Serrscher Foasend&#8220;, wie man sie heute kennt, ist leider nirgendwo genau datiert.In der Zeit bis zum Kriegsende 1945 ist lediglich aus Erz\u00e4hlungen bekannt, dass es private Hausb\u00e4lle in den einzelnen Gastst\u00e4tten im Ort in loser Folge zur Fastnachtszeit gab. Am bekanntesten war der Rosenmontagsball des Musikvereins, der im damaligen Hotel zum Bahnhof die ersten Helau-Rufe in Serrig hervorbrachte. Erst mit Beginn der 50-er Jahre gab es erste Bestrebungen in Serrig, Kappensitzungen aufzuf\u00fchren. Im Hotel zum Bahnhof wurde Mitte der 50-er Jahre zur Fastnachtszeit die erste karnevalistische Gesellschaft auf der R\u00fcckseite einer Speisekarte des Hotels gegr\u00fcndet. Genaue Daten und leider auch die (Gr\u00fcndungs-) Speisekarte sind der Nachwelt nicht erhalten geblieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Gr\u00fcndungsmitglieder waren u. a.: Thias Brandscheit, Heinz Fusenig, zugleich auch erster Sitzungspr\u00e4sident, Peter Haupert, Walter Helmrich, zust\u00e4ndig f\u00fcr Organisation und viele B\u00fcttenreden, Schriftf\u00fchrer Thias Brandscheit und Ernst Bavendiek, Gewandmeister Josef Thinnes und Gardeoberst Michel Konz. Die Karnevalsgesellschaft schloss sich als Unterabteilung dem Musikverein an, der in der Folgezeit die Veranstaltungen organisierte und daf\u00fcr sorgte, dass am Fastnachtsdienstag der &#8222;Umzug&#8220; lief. Die wichtigste Entscheidung traf man jedoch bei der Wahl des Schlachtrufs. Ab sofort wurde in Serrig an Fastnacht &#8222;Serrsch NOU DA JE&#8220; gerufen. Dieser einmalige Slogan ist heute weit bekannt. Das erste Prinzenpaar der .Serrscher Foasend&#8220; waren im Jahre 1953 Thias Brandscheit und Waltraud Cl\u00e4sgens, die dieses Amt im Jahre 1955 zusammen mit Nicki Stein noch einmal \u00fcbernahm.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Beginn der Serriger Fastnacht liegt wohl im Jahre 1959, denn eine Festschrift aus dem Jahre 1969 ist das erste bekannte Dokument. Die wurde aus Anlass des 10-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums der Foasend aufgelegt. Au\u00dferdem sind in der Chronik der sp\u00e4ter gegr\u00fcndeten SKG nach Recherchen des Gr\u00fcndungsmitglieds Heinz Rommelfangen alle Prinzenpaare beginnend mit dem Jahr 1960 aufgef\u00fchrt. An der 1969 veranstalteten Jubil\u00e4umssitzung verabschiedete sich einer der ersten gro\u00dfen Karnevalisten und Gr\u00fcndungsmitglied der damaligen Serriger Fastnacht Heinz Fusenig, der bis dahin alle Sitzungen als Pr\u00e4sident geleitet hatte, aus beruflichen Gr\u00fcnden f\u00fcr immer aus Serrig. Bis zum Jahre 1969 fanden die Fastnachtsveranstaltungen immer in den S\u00e4len der Serriger Gastst\u00e4tten statt. Ab dem Jahre 1970 \u00e4nderte sich dies mit dem Bau der Grundschule und der Turnhalle. Ab sofort hatten die Serriger Karnevalisten im Vergleich zu den S\u00e4len von &#8222;Wirwischs&#8220; und &#8222;Nossems&#8220; eine riesige &#8222;Narhalla&#8220;. Mussten in den Gasth\u00e4usern mehrere Sitzungen mit ca. 100 G\u00e4sten veranstaltet werden, so war ab sofort in der Turnhalle Platz f\u00fcr bis zu 400 N\u00e4rrinnen und Narren.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der f\u00fcr damalige Verh\u00e4ltnisse gro\u00dfen B\u00fchne war erstmals gen\u00fcgend Platz f\u00fcr Elferrat, Prinzenpaar, Musikkapelle und f\u00fcr die Tanzauff\u00fchrungen der Garde. Seit dieser Zeit hat sich der bis dato immer als \u201eNOU DA JE\u201c gef\u00fchrte Schlachtruf in das heutige \u201eNOUN DA JE\u201c ge\u00e4ndert. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In der Session 1974 gab der Musikverein die Tr\u00e4gerschaft der Karnevalsarbeit auf, und bis 1976 \u00fcbernahm der TUS die Organisation der Kappensitzungen. Von 1960 bis 1975 gab es j\u00e4hrlich ein Prinzenpaar. Hier zeigte sich, dass am Aschermittwoch doch nicht alles vorbei ist, denn aus diesen 15 Prinzenpaaren gingen insgesamt 7 Ehen hervor. 1976 gab es in der Organisationsarbeit des TUS einige Schwierigkeiten. Es dauerte lange, bis eine Sitzung &#8222;stand&#8220;, und ein Prinzenpaar wurde auch nicht gefunden, was allerdings zwei junge M\u00e4nner (Manfred Weber und Ingo Konz) nicht davon abhielt, am Dienstagsumzug als \u201ePrinzenpaar\u201c der \u201eSerrscher Foasend\u201c aufzutreten.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach diesem Fastnachtsdienstagumzug 1976 sa\u00dfen einige unentwegte Karnevalisten im Cafe Meier zusammen und gr\u00fcndeten formal die heutige Karnevalsgesellschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>War es in den 50-er Jahren eine Speisekarte des Hotel zum Bahnhof, so wurde an diesem Februar-Tag 1976 eine papierener Mehlsack des B\u00e4ckermeisters Paul Meier als Gr\u00fcndungsdokument verwandt. Auch dieser Mehlsack ist leider in der Anfangszeit des jungen Vereins verloren gegangen. Aus der Gr\u00fcndungsversammlung, die am 11.11.76 stattfand, ist bekannt, dass 37 Personen die heutige Serriger Karnevalsgesellschaft &#8222;SKG NOUN DA JE&#8220; gr\u00fcndeten.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum ersten Vorsitzenden wurde der damalige Ortsb\u00fcrgermeister Heinz Rommelfangen gew\u00e4hlt. Der 1. Sitzungspr\u00e4sident war Gerhard Steimer, der dieses Amt in den Jahren 1977 und 1978 wahrnahm. Als erster Regisseur wurde Hans Werner J\u00e4ger vom Vorstand gew\u00e4hlt. Die Organisationsarbeit leitete er bis 1985 und wurde anschlie\u00dfend 1.Vorsitzender der SKG. Von ihm stammten in der Zeit vor Vereinsgr\u00fcndung bis in die 80-er Jahre viele B\u00fcttenreden. In der Gr\u00fcndungszeit der SKG waren \u00fcber Jahre hinweg &#8222;in der B\u00fctt&#8220; bekannte Serriger wie Gottfried Leineweber, Alfons Leineweber, Willi Benzkirch, Margret Binz sowie der MGV als &#8222;die Serriger Hofs\u00e4nger&#8220; oder Hans Reinsbach und G\u00fcnter Neisius als &#8222;die Tramps von der Saar&#8220;, um nur einige hier zu nennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 26.02.1984 um 14.11 Uhr wurde die erste Kinderkappensitzung in der Geschichte der Serriger Fastnacht gefeiert. Sie ist bis heute eine fester Punkt im Fastnachtskalender der Serriger Kinder. Hauptmotor der Sitzung ist seit Beginn der ersten Session Maja Brandscheit, die j\u00e4hrlich bis zu 70 Kinder \u00fcber Monate hinweg trainiert und somit f\u00fcr den karnevalistischen Nachwuchs sorgt.<\/p>\n\n\n\n<p>1985 feierte die SKG ein erstes Jubil\u00e4um. Entgegen der Fastnachtstradition, nur &#8222;Schnapszahlen&#8220; zu feiern, wurde das 25-j\u00e4hrige Bestehen des Serriger Schlachtrufs &#8222;Noun da je&#8220; geb\u00fchrend gefeiert. In diesem Jahr betratein neuer Pr\u00e4sident die B\u00fchne. Andreas Meier leitete anschlie\u00dfend 16 Jahre die Serriger Sitzungen und ist ab 1990 bis heute Vorsitzender der SKG.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Session 1989 trat wiederum eine Ver\u00e4nderung ein. Die starke Nachfrage nach Eintrittskarten Verlangte nun zwei Kappensitzungen. Diese \u00c4nderung war auch aus dem Grund n\u00f6tig, da die Maskenb\u00e4lle, die seit Jahren von anderen Vereinen (DRK, Feuerwehr, MV) veranstaltet wurden, aus verschiedenen Gr\u00fcnden nach und nach eingestellt wurden. Die Nachwuchsarbeit trug ihre Fr\u00fcchte, und so dr\u00e4ngten viele junge Talente auf die B\u00fchne. Der Club 15\/21, die Freunde der Serriger Fastnacht, Uwe Scholz und J\u00f6rg Meier als Bachtal-Duo, Franz Meier, Friedbert Thom\u00e9, Bernd Zimmer, um nur einige zu nennen, sorgten mit ihren Liedern und Vortr\u00e4gen daf\u00fcr, dass bis heute j\u00e4hrlich zwei gut besuchte Sitzungen stattfanden. Am 11.11.1991 wurde ein Prinzenpaar (Peter Wagner, Annette Neisius) inthronisiert, das erstmals \u00fcber zwei Jahre residierte. Wegen des Golfkrieges fiel 1991 erstmals seit Bestehen der Fastnacht 1960 eine ganze Session aus. 1993 \u2013 zum 33-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um des Fastnachtsrufs \u201eNOUN DA JE\u201c \u2013 ernannte die SKG, wie bei Karnevalsgesellschaften \u00fcblich, erstmals Senatoren. F\u00fcnf verdiente Vereinsmitglieder wurden ausgezeichnet. 1994 weilte das erste Serriger Prinzenpaar in der Hochburg der Fastnacht, in K\u00f6ln. Auf Einladung eines Radiosenders fuhr eine Delegation der SKG zusammen mit dem Prinzenpaar (Peter Benzkirch, Heidi Adams) zu einer Veranstaltung in die Domstadt. Bei diesem Treffen mit insgesamt ca. 800 Prinzenpaaren aus ganz Deutschland wurde ein Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde angestrebt und auch m\u00fchelos erreicht. 1995 kam in der Vereinsgeschichte ein kleiner Einbruch, denn es wurde kein Prinzenpaar gefunden. 1996 wurde dieses wieder bereinigt und schlie\u00dflich gab es im Jahre 1997 wiederum eine neue Situation: Drei Prinzen waren bereit, aber keine Prinzessin. Und somit war die SKG die erste Karnevalsgesellschaft in der Region, die ein Dreigestirn aufzeigen konnte. Prinz Stefan (Heinz), Jungfrau Nilstraud (Nils Loch), Bauer Udo (Haupert) feierten eine glanzvolle Session. Bei der Kappensitzung am 14.02.1998 wurde der nunmehr 6. &#8222;Orden wider den tierischen Ernst&#8220; an die aktive Karnevalistin Maja Brandscheit verliehen. Er wurde wie bei den Vorg\u00e4ngern (Rudolf Thinnes, Gerhard Steimer, Hans Werner J\u00e4ger, Martin Blau und G\u00fcnter Neisius) f\u00fcr besondere Verdienste um den Serriger Karneval verliehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum 22-j\u00e4hrigen Bestehen der SKG wurde am 7.11.1998 ein Jubil\u00e4um gefeiert, zu dem viele KG aus den Nachbarorten und vor allem die Gr\u00fcnder des Vereins und zahlreiche \u00e4ltere Serriger Karnevalisten eingeladen waren. Denn schlie\u00dflich waren sie es gewesen, die den J\u00fcngeren gezeigt hatten, wie man Fastnacht feiert und die die bekannten Fastnachts Schlager, z. B. .K\u00e4th gei mol zaapen&#8220;, &#8222;Kenner est Kisschmier&#8220; oder &#8222;Bad Serrig an der Saar&#8220; gedichtet und lange vor der Gr\u00fcndung der SKG gesungen haben. Zu Beginn der Session 2001 stellte sich wiederum ein Novum in der Vereinsgeschichte ein. Der neu gew\u00e4hlte Sitzungspr\u00e4sident Stefan Heinz hatte zwar einen Prinzen (Andreas Greif) im Gefolge, aber keine Prinzessin. \u00c4hnlich erging es den Karnevalsfreunden aus Ockfen. Sie hatten zwar eine Prinzessin, aber ein Prinz fehlte. Somit war der Weg frei zur ersten orts\u00fcbergreifenden Fastnacht an der unteren Saar. Am 21. Januar 2001 startete ein &#8222;n\u00e4rrisches Saarschiff&#8216; Richtung Ockfen, an Bord der Elferrat und viele Serriger Karnevalisten, die an der Schiffsanlegestelle in Ockfen auf das Herzlichste begr\u00fc\u00dft wurden und anschlie\u00dfend unter vielen &#8222;Noun da je&#8220;-Rufen Prinzessin Anke aus Ockfen nach Serrig entf\u00fchrten. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>+++Die Chronik ist noch nicht vollst\u00e4ndig. Wir bitten um Ihr Verst\u00e4ndnis.+++<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein genauer Beginn der &#8222;Serrscher Foasend&#8220;, wie man sie heute kennt, ist leider nirgendwo genau datiert.In der Zeit bis zum Kriegsende 1945 ist lediglich aus Erz\u00e4hlungen bekannt, dass es private Hausb\u00e4lle in den einzelnen Gastst\u00e4tten im Ort in loser Folge zur Fastnachtszeit gab. 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